In der Trägerschaft von drei konfessionellen Krankenhäusern

Evangelisches Krankenhaus Lippstadt

Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt

Evangelisches Krankenhaus Hamm

ist das Ausbildungszentrum für Pflegeberufe die größte Bildungseinrichtung des Gesundheitswesens im Kreis Soest. 

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Der Pflegeberuf Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Gesundheits- und Krankenpflege
Beginn der Ausbildung  Dauer der Ausbildung und die Arbeitszeiten Umfang und Inhalte
Flyer: Ausbildungszentrum für Pflegeberufe     

Der Pflegeberuf

Gesundheits- und KrankenpflegerInnen bzw. Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Genesung und  zum Wohlbefinden erkrankter und pflegebedürftiger Menschen. In stationären und ambulanten Einrichtungen stehen sie den Patienten rund um die Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung.

Sie unterstützen Menschen aller Altersgruppen bei der Bewältigung ihrer Erkrankung und geben Hilfestellung bei Aktivitäten des täglichen Lebens, wie z.B. bei der Grundpflege, Nahrungsaufnahme und Mobilisation.

In Krisen- und Notfallsituationen müssen sie schnelle Entscheidungen treffen, um lebensbedrohliche Situationen zu vermeiden. Auch die Betreuung schwerkranker, behinderter oder sterbender Menschen fällt in das Tätigkeitsfeld einer Pflegeperson.

In der Gesundheitsvorsorge beraten Pflegende Menschen zu ihren Gesundheitsfragen und führen vorbeugende Maßnahmen und Prophylaxen durch.

Sie beobachten Patienten auf Veränderungen ihres Gesundheits- bzw. Krankheitszustands, erheben den Pflegebedarf, planen eigenständig die Pflegemaßnahmen, führen sie durch und evaluieren diese.

In den multiprofessionellen Teams wirken sie bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen mit und führen eigenverantwortlich ärztliche Anordnungen durch. Sie versorgen Wunden, legen Verbände an, bereiten Menschen zu den Operationen vor, begleiten und assistieren bei ärztlichen Untersuchungen.

Der Pflegeberuf ist sehr vielfältig und interessant und gleichzeitig auch herausfordernd.

Es wird nicht nur fachliches und professionelles Arbeiten verlangt, sondern auch viel individuelles Einfühlungsvermögen. Teamfähigkeit ist eine wichtige Kompetenz, genauso wie das selbstständige Arbeiten.

Durch die Vermittlung und Förderung von berufsfachlichen Kompetenzen bereitet die Ausbildung in der Pflege auf die beruflichen Anforderungen des Pflegealltags vor.

Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Die Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege gliedert sich in die allgemeine Phase und in die Differenzierungsphase. Auszubildende werden in der allgemeinen Phase der Ausbildung zur eigenständigen Pflege von Menschen aller Altersgruppen im stationären sowie ambulanten Bereich befähigt.

In den ersten beiden Jahren der Ausbildung werden die Bildungsgänge Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Gesundheits- und Krankenpflege gemeinsam unterrichtet.

In der Differenzierungsphase werden Pflege- und Interventionsmaßnahmen bei spezifischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter vermittelt.

Die Ausbildung findet im Blockunterricht statt. Die theoretischen und praktischen Blöcke erfolgen im Wechsel.

In Anlehnung an das Krankenpflegegesetz befähigt die Ausbildung zur eigenverantwortlichen Ausführung folgender Aufgaben:

  • Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfs, Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation der Pflege,
  • Evaluation der Pflege, Sicherung und Entwicklung der Qualität der Pflege,
  • Beratung, Anleitung und Unterstützung von zu pflegenden Menschen und ihrer Bezugspersonen in der individuellen 
         Auseinadersetzung mit Gesundheit und Krankheit,
  • Einleitung lebenserhaltender Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des Arztes.

Im Rahmen der Mitwirkung zur:

  • eigenständigen Durchführung ärztlich veranlasster Maßnahmen,
  • Maßnahmen der medizinischen Diagnostik, Therapie oder Rehabilitation,
  • Maßnahmen in Krisen- und Katastrophensituationen.

Außerdem werden Auszubildende befähigt, interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten und dabei multidisziplinäre und berufsübergreifende Lösungen von Gesundheitsproblemen zu entwickeln.

Gesundheits- und Krankenpflege

Die gesamte Ausbildung ist in die allgemeine Phase und in die Differenzierungsphase gegliedert und findet im Blockunterricht statt. Die theoretischen und praktischen Blöcke erfolgen im Wechsel.

Gesundheits- und KrankenpflegerInnen werden in der allgemeinen Phase der Ausbildung zur eigenständigen Pflege von Menschen aller Altersgruppen im stationären sowie ambulanten Bereich befähigt.

In der Differenzierungsphase werden Pflege- und Interventionsmaßnahmen bei spezifischen Erkrankungen im Erwachsenenalter vermittelt.

In Anlehnung an das Krankenpflegegesetz befähigt die Ausbildung zur eigenverantwortlichen Ausführung folgender Aufgaben:

  • Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfs, Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation der Pflege,
  • Evaluation der Pflege, Sicherung und Entwicklung der Qualität der Pflege,
  • Beratung, Anleitung und Unterstützung von zu pflegenden Menschen und ihrer Bezugspersonen in der individuellen
         Auseinadersetzung mit Gesundheit und Krankheit,
  • Einleitung lebenserhaltender Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des Arztes.

Im Rahmen der Mitwirkung zur:

  • eigenständigen Durchführung ärztlich veranlasster Maßnahmen,
  • Maßnahmen der medizinischen Diagnostik, Therapie oder Rehabilitation,
  • Maßnahmen in Krisen- und Katastrophensituationen.

Außerdem werden Pflegende befähigt, interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten und dabei multidisziplinäre und berufsübergreifende Lösungen von Gesundheitsproblemen zu entwickeln.

Beginn der Ausbildung

Jeweils der 1. August und der 1. Oktober

Dauer der Ausbildung und die Arbeitszeiten

Die Ausbildung in beiden Bildungsgängen dauert jeweils 3 Jahre, bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von derzeit 38,5 Stunden die Woche.
Hinzu kommt die Zeit für das Nacharbeiten theoretischen Wissens zu Hause.

Umfang und Inhalte

Beide Bildungsgänge (Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Gesundheits- und Krankenpflege) erfolgen auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufe in der Krankenpflege (KrPflG).

Ziel ist es, entsprechend dem allgemein anerkannten Stand pflegewissenschaftlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse, fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenz zu erwerben.

Die theoretische Ausbildung umfasst mindestens 2.100 Unterrichtsstunden, erfolgt in Unterrichtsblöcken und vermittelt Kenntnisse in:

  • Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege
  • Naturwissenschaften und Medizin
  • Geistes- und Sozialwissenschaften
  • Recht, Politik und Wirtschaft.

Die praktische Ausbildung umfasst mindestens 2.500 Stunden.

Es werden Erfahrungen in verschiedenen Bereichen gesammelt, wie z. B. in der:

  • Inneren Medizin
  • Chirurgie
  • Gynäkologie
  • Neurologie
  • Pädiatrie und in anderen Bereichen.

Hinzu kommen Einsätze in der ambulanten Pflege und Einrichtungen für Rehabilitation.  In der Differenzierungsphase erfolgen Einsätze in einer psychiatrischen bzw. kinder-und jugendpsychiatrischen Einrichtung  und in der Geriatrie.  

Flyer: Ausbildungszentrum für Pflegeberufe

Berufsbegleitende Weiterbildung zur/ zum  Praxisanleiterin /Praxisanleiter

Voraussetzungen

•    Berufsabschuss eines staatl. anerkannten Pflegeberufs
•    mindestens zweijährige Berufserfahrung

Ziele der Weiterbildung

•    Befähigung zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung der 
     Auszubildenden in verschiedenen pflegerischen Handlungssituationen
•    Erwerb notwendiger Methodenkompetenzen für eine zielorientierte und fachkompetente 
     Anleitung in der Praxis
•    Erwerb fachlicher Kompetenzen zur Analyse und Beurteilung von Anleitungssituationen

Weiterbildungsinhalte

M1. Berufs- und Pflegepädagogische Grundlagen verstehen und anwenden
Themenbereich M1.1
Lernen in der Erwachsenenbildung
   
M2. Rechtliche Rahmenbedingungen für Pflegeberufe kennen und verwirklichen
Themenbereich M2.1
Ausbildungsrechtliche Rahmenbedingungen

Themenbereich M2.2
Haftungs- und arbeitsrechtliche Grundlagen
Themenbereich M2.3
Professionalisierung der Pflege
M3. Gesprächsführungs- und Kommunikationsregeln kennen und anwenden
Themenbereich M3.1
Gespräche führen und kommunizieren
Themenbereich M3.2
Beziehungen gestalten
Themenbereich M3.3
Beraten und Anleiten
M4. Berufliches Selbstverständnis entwickeln
Themenbereich M4.1
Die Rolle als Praxisanleiter/in wahrnehmen
Themenbereich M4.2
Prozessphasen der praktischen Ausbildung gestalten 
Themenbereich M4.3
Die Anleitung an Qualitätskriterien ausrichten
M5. Anleitung in unterschiedlichen Handlungssituationen organisieren
Themenbereich M5.1
Rahmenbedingungen von Lernsituationen
Themenbereich M5.2
Methoden der praktischen Anleitung
Themenbereich M5.3
Lernprozessgestaltung im Kontext von curricular begründeten Lernaufgaben
Themenbereich M5.4
Die Anleitung an pflegewissenschaftlichen Kriterien ausrichten
Themenbereich M5.5
Die Anleitung an konzeptionellen Grundlagen ausrichten
 
M6. Ausbildungserfolge bewerten und evaluieren
Themenbereich M6.1
Anleitungsprozesse beurteilen, bewerten und evaluieren
Themenbereich M6.2
Bei Prüfungsverfahren mitwirken
 

Struktur und Abschluss

Weiterbildung ist in 6 einwöchige Module unterteilt und umfasst insgesamt 300 Stunden.
Der theoretische Anteil beträgt 240 Stunden und der praktische 60 Stunden.

Der theoretische Unterricht wird am Ausbildungszentrum für Pflegeberufe durchgeführt, in der Zeit von 8.00 bis 15.15 Uhr.

Die Methoden des Unterrichts richten sich nach der didaktischen Konzeption des handlungsorientierten Lernens.

Die Weiterbildung endet mit folgenden Prüfungen:

•    Leistungsnachweis über 60 Std. einer berufspädagogischen Praxisanleitung
•    Mündliche Prüfung
•    Anfertigung eines Schülerhandbuchs in Form eines Anleitungskonzepts

Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat über eine erfolgreiche Teilnahme an der Weiterbildung.

Kosten der Weiterbildung

Es entsteht eine Teilnahmegebühr von 1499,- Euro.

Termine

Block KW Von – bis Stunden Anmerkungen
1.  7 12.02.18-16.02.18 40  
2. 12 19.03.18-23.03.18 40  
3. 17 23.04.18-27.04.18 40  
4. 23 04.06.18-08.06.18 40  
5. 39 24.09.18-28.09.18 40 Abgabe der Facharbeit
6. 49 03.12.18-07.12.18 40 Mündliche Prüfung
Abschluss der Weiterbildung
Praktische Anleitung 60 Leistungsnachweis über Anleitungsstunden
Gesamtstunden 300  

•    Bewerbungsschreiben
•    Lebenslauf
•    Zeugnis über die bestandene Prüfung in einem Pflegeberuf
•    Erlaubnis zum Führen einer Berufsbezeichnung

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an

Ausbildungszentrum für Pflegeberufe Lippstadt
Schulleitung
Wiedenbrücker Str. 33
59555 Lippstadt

Tel.: 02941 – 66044 00
Fax: 02941 – 66044 44

Studienangebot: Health Care Studies
Hamburger Fern-Hochschule (HFH)

Im Februar 2011 schloss das Ausbildungszentrum für Pflegeberufe Lippstadt einen Kooperationsvertrag mit der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) und hat somit eine direkte Anbindung an eine staatlich anerkannte Hochschule.
Durch den angebotenen Studiengang Health Care Studies wird den interessierenden Auszubildenden, neben einer regulären Ausbildung zur Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegerin, zum Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger, eine weitere Bildungschance ermöglicht – der Erwerb eines akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc).
Die Lerninhalte des Studiums sind auf die Ausbildungsinhalte abgestimmt – der Studienbetrieb ist sozusagen um die Ausbildung am Ausbildungszentrum für Pflegeberufe Lippstadt herum organisiert.

 

Weitere Informationen über das duale Studium

 Flyer: dualer Bachelor Studiengang

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Unsere Kooperationspartner in der praktischen Ausbildung:

Diakonie Barbarossa Residenz
Barbarossa Str. 134-138
59555 Lippstadt
Saline Bad Sassendorf GmbH
Bismarckstr. 2
59505 Bad Sassendorf
Ev. Seniorenzentrum von-Bodelschwingh
Ringstr. 14-16
59558 Lippstadt

Caritas Pflegezentrum
Klosterstr. 31
59555 Lippstadt
Reha-Klinik Panorama GmbH
Eichenweg 3-5
59556 Lippstadt
Caritas Seniorenwohnheim St. Annen-Rosengarten
Soeststr. 6
59555 Lippstadt

Caritas Sozialstation Soest
Osthofenstr. 35a
59494 Soest
Gesundheitszentrum Bad Waldliesborn
Walkenhausweg 8
59556 Lippstadt
Josefsheim Erwitte
Von-Droste-Str. 16
59597 Erwitte

Caritas Wadersloh
Dettmarstr. 4
59329 Wadersloh 
Klinik für manuelle Therapie Hamm
Ostenallee 83
59071 Hamm
 
Haus St. Elisabeth
Hospitalstr. 12
59609 Anröchte
AVITA Gesundheitszentrum
Braukstr. 15
59556 Lippstadt

Reha Bad Hamm GmbH
Arthur-Dewitz-Str. 5
59065 Hamm
St. Ida-Stift
Nordwalder Str. 15
59510 Lippetal-Hovestadt
Diakonie OST
Condorstr. 3
59071 Hamm

LWL-Klinik Benninghausen
Im Hofholz 6
59556 Lippstadt
Amalie-Sieveking-Haus
Alter-Uentroper-Weg 26
59071 Hamm
Diakonie WEST
An den Kirchen 2
59077 Hamm

LWL-Klinik Warstein
Franz-Hegemann-Str. 23
59581 Warstein
 
Pro Sanitate
Bockumer Weg 43a
59065 Hamm-Norden

LWL-Klinik Marsberg
Bredelarer Str. 33
34431 Marsberg
 
Diakoniestation Ahlen
Görlitzer Str. 1a
59229 Ahlen

LWL-Klinik Hamm
Heithofer Allee 64
59071 Hamm
 
Pflegezentrum Cakir
Nordbögger Str. 49
59199 Bönen
   

Unsere schulischen Kooperationspartner:

EAM
Ev. Ausbidlungsstätte des Münsterlandes für pflegerische Berufe e.V.
Coerdestr. 58
48147 Münster
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www.eam-muenster.de

Tel.: 0251-2393890

Berufskolleg Marienschule
Ostlandstr. 13
59558 Lippstadt
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bkmarienschule.de
Tel.: 02941-88540
Fax: 02941-88550






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Lippe-Berufskolleg
des Kreises Soest
in Lippstadt
Otto-Hahn-Straße 25
59557 Lippstadt
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 02941-29000


 Lippschule
Stift Cappel - Berufskolleg
Cappeler Stiftsallee 6
59556 Lippstadt
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www.stiftcappel-berufskolleg.de
Tel.: 02941-57856
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Unsere ausländischen Kooperationspartner
St. Anna Kinderspital
Kinderspitalgasse 6
1090 Wien
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